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Daikoku 大黒天
DAIKOKU, DAIKOKU-TEN (Sanskrit = Mahakala)
MAKAKARA, MAKIAKARA-TEN
Name literally means "Great Black Deva"
Details are here
Mark Schumacher

He is one of the
Seven Gods of Good Luck (shichi fukujin)
Daruma Museum: 七福神
Daikoku is considered to be the god of wealth, or of the household, particularly the kitchen. He is recognised by his wide face, smile, and a flat black hat. He is often portrayed holding a golden mallet, seated on bales of rice, with mice nearby (mice signify plentiful food).
The strongest pillar in a home is called the "Pillar of Daikoku", daikokubashira 大黒柱.
The wife of a priest also is called "Daikoku sama" 大黒さま.
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Papermachee Daruma Dolls from Tama

© hisamaro

© popyah: 多摩大黒達磨
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© PHOTO : だるまさん色々
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Little Daruma and Little Daikoku

Little Daruma and Little Daikoku
By Satoshi Kako
More books about Daruma and his little friends.
だるまちゃんとかみなりちゃん Kaminari-chan, the Thunder Boy
だるまちゃんととらのこちゃん Tora, the little Tiger
だるまちゃんとだいこくちゃん Daikoku, the God of Good Luck
加古 里子 Kako Satoshi
http://www.ne.jp/asahi/home/oshima/Daruma.htm
Little Daruma and Little Tengu
Daruma Museum
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Okuni-Nushi no Mikoto (ookuninushi) 大国主命
was the most important deity, revered at the grand shrine of Izumo, Izumo Taisha 出雲大社.
Okuni-Nushi is also known as the god of happiness and marriage. In this respect, he is equivalent to the Buddhist Deity of Daikoku-Sama 大黒、大国.
Gods are absent (kami no rusu) and Haiku
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Daikokuten (Mahaakaala, Mahakala)
Wahrscheinlich japanische Version der hinduistischen Gottheit Shiva.
Andere Bezeichnung: Kara-Ten, Maha Kara-Ten. Kara bedeutet schwarz, daher in Japan Daikoku "Großer Schwarzer Ten". Älteste Statuen mit furchterregendem Gesichtsausdruck als Schutzgottheit der Religion. Später als Gott für Essen und Trinken wurde er in der Küche über dem Herd plaziert und immer schwarz vom Ruß, daher vieleicht auch "Großer Schwarzer Ten."
Auch als Gott für Kriegsglück sowie Glück und Tugend verehrt. In Lagerhallen und in der Küche von Tempeln verehrt, daher auch die Bezeichnung "Daikoku-Säule" (daikokubashira) für die tragende Säule eines Hauses. In der Muromachi-Zeit wurden mehr Felder angelegt und mehr Reis angebaut, daher auch ein freundlich lächelnder Daikoku auf Reisballen stehend und einen Hammer schwingend. Mit dem Hammer wird das Stroh geklopft, um daraus Sandalen und allerlei nützliche Gegenstände zu flechten. Viele Sandalen, gutes Geschäft, also Gott des Reichtums und eines blühenden Geschäftes.
Seit der Muromachi-Zeit wurden Daikoku, Bishamon und Benten als drei Inkarnationen der gleichen Gottheit angesehen. Steinfiguren in den Feldern, denen heute noch lange gegabelte Rettiche geopfert werden.
Ikonografie:
Trägt eine Entenmuschel-Mütze (eboshi).
Ursprünglich als Kriegsgott mit schwarzer Hautfarbe; drei Köpfe und sechs Arme, mit furchterregendem Gesichtsausdruck. Steht auf einem Lotusblätter-Sockel.
Später seit der Heian-Zeit mit einem oder drei Köpfen und zwei Armen. Wenn die Köpfe nebeneinander nach vorne gerichtet angeordnet sind, wirkt die Statue besonders breit und untersetzt. [gesehen im Mampukuji, Kamakura]. In dieser Form seit der Muromachi-Zeit einer der sieben Glücksgötter. Steht auf zwei Reisballen. Trägt Reisbündel oder Glückshorn, aus dem er Wohlstand spendet. In der erhobenen Hand einen Hammer. Trägt einen Sack auf dem Rücken. Manchmal Mäuse neben der Statue.
Japanische Gottheit Ookuninushi no Mikoto entspricht Daikokuten (Daikokujin). (Ookuninushi brachte den Reisanbau nach Japan.)
Oder sitzende Figur, mit einem Geldsack auf dem Schoß. Ein Bein herunterhängend.
Zusammen mit Ebisu als Doppelfigur.
Gruppe mit Daikokuten in der Mitte und den anderen sechs Glücksgöttern drumherum: Daikoku Mandala 大黒曼陀羅, 大黒曼荼羅.
© Gabi Greve
Buddhastatuen (Buddha statues) Who is Who
Ein Wegweiser zur Ikonografie von japanischen Buddhastatuen
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